Verordnung (EU) 2024/1689 · anwendbar seit 02.08.2026

EU-AI-Act-Nachweise, die Sie vorlegen können.

Erfassen, einstufen, dokumentieren. Am Ende exportieren Sie ein begründetes Dossier für Kunden, Auditoren und Behörden.

Prüffest · Export
KI-Inventar · Risikoklasse je System Inventar

Ausschnitt aus der Anwendung. Beispieldaten, keine echten Kundendaten.

02.02.2025 KI-Kompetenz-Pflicht (Art. 4) und Verbote gelten
02.08.2026 Transparenzpflichten (Art. 50), Marktüberwachung gestartet
02.12.2027 Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III
02.08.2028 Hochrisiko in regulierten Produkten (Anhang I)

Drei Situationen. Drei Akten, die Sie führen müssen.

Sie müssen keine eigene KI entwickeln, um Pflichten zu haben. Wer fremde KI-Systeme beruflich einsetzt, ist in der Regel Betreiber.

Art. 50 · Transparenz

Ihr Support oder Ihre Website nutzt einen Chatbot.

Nutzer müssen erkennen können, dass sie mit einer KI interagieren. Diese Pflicht betrifft auch eingekaufte Systeme.

gilt seit 02.08.2026
Anhang III · Hochrisiko

Sie setzen ein Tool zur Bewerber-Vorauswahl ein.

KI im Beschäftigungskontext fällt in den Hochrisiko-Bereich. Mit Inventar und Einstufung sollten Sie nicht bis 2027 warten.

Pflichten ab 02.12.2027
Art. 4 · KI-Kompetenz

Ihr Team arbeitet mit ChatGPT, Copilot und Co.

Meist minimales Risiko. Als Betreiber müssen Sie aber Maßnahmen zur KI-Kompetenz treffen. Ein dokumentiertes Inventar zeigt, dass Sie das Thema im Griff haben.

gilt seit 02.02.2025

Schnell-Check starten Die Marktüberwachung läuft: in Deutschland koordiniert von der Bundesnetzagentur (KI-MIG, in Kraft seit 29.07.2026). Ob ein System hochriskant ist, wissen Sie erst nach der Einstufung.

Vom Bauchgefühl zum belegbaren Nachweis.

Vier Schritte, jeder baut auf dem vorigen auf. Sie können jederzeit unterbrechen und später weitermachen.

Erfassen

Alle KI-Systeme an einem Ort inventarisieren, vom eingekauften HR-Vorfilter bis zum Chatbot.

Einstufen

Rolle und Risikoklasse bestimmen. Jede Einstufung ist auf Antwort und Rechtsgrundlage zurückführbar.

Dokumentieren

Geführte Workflows füllen Risikomanagement, technische Doku und menschliche Aufsicht.

Nachweisen

Ein prüffestes Dossier exportieren, genau das, was Sie einem Großkunden oder Auditor vorlegen.

Die vollständige Methodik ansehen

Alles für die EU-AI-Act-Compliance in einem Werkzeug.

Kein Berater-Gutachten als Momentaufnahme, sondern ein System, das mit Ihren KI-Systemen mitläuft.

Klassifizierungs-Wizard

15 Fragen. Danach wissen Sie, wie riskant Ihr System ist.

Der Fragebogen bestimmt die Risikoklasse deterministisch und begründet. Kein Modell rät, jede Antwort ist einer Rechtsgrundlage zugeordnet.

Vier Risikoklassen

Die Pyramide der Verordnung, angewendet auf Ihre Systeme

VerbotenArt. 5
HochrisikoArt. 6
BegrenztArt. 50
MinimalErwg. 165
Rollen-Logik

Anbieter oder Betreiber?

Saubere Differenzierung inklusive Rollenwechsel bei wesentlicher Änderung.

Geführte Workflows

Risiko, Tech-Doku, Aufsicht

Art. 9 bis 15 strukturiert abgearbeitet, auch ohne juristisches Vorwissen.

Export

Word- und PDF-Dossier

Prüffeste Dokumentation auf Knopfdruck, zusätzlich CSV, Markdown und JSON.

Alle Funktionen ansehen

Am Ende halten Sie etwas Vorzeigbares in der Hand.

Wenn der nächste Großkunde im Lieferantenfragebogen nach Ihrem EU-AI-Act-Stand fragt, öffnen Sie das Dossier, statt zu suchen.

  • Ein vollständiges KI-InventarAlle Systeme mit Zweck, Bereich und Datenquellen an einem Ort
  • Eine begründete Risikoeinstufung je SystemVierstufig, zurückführbar auf Antwort und Version der Rechtsgrundlage
  • Ihre Pflichtenliste je RolleAnbieter, Betreiber, Importeur oder Händler: nur was Sie wirklich betrifft
  • Ein exportierbares DossierPDF, Word, CSV, Markdown und JSON für Fragebogen oder Behördenanfrage

Beispiel-Dossier öffnen (PDF) Echter Export aus der Anwendung: Hochrisiko-Einstufung eines Recruiting-Tools mit Begründung und Checkliste. Demo-Daten mit Wasserzeichen.

Wie wir mit Ihren Daten umgehen

Hash-verkettet
Audit-Log · Änderungsverlauf Nachweis

Jede Änderung wird protokolliert und verkettet. Beispieldaten.

Wer hinter CompliKI steht Christian Baltes Gründer, Baltes KI Solutions
Straßlach-Dingharting, Bayern

15+ Jahre Product Leadership in FinTech, Banking und Compliance. Direkter Ansprechpartner, vollständiges Impressum, Server in Deutschland.

Profil auf LinkedIn

Kein anonymes Startup.

  • Stationen unter anderem: Telefónica (Mobile Financial Services, 8 Jahre), PPRO Financial (Cross-Border-Payments), PM Immobilien (Head of Product), aktuell Spendit AG.
  • Gründer der Mirrorized GmbH (IoT und Crowdfunding).
  • Studium „Digital & AI Transformation“ (IU), abgeschlossen Januar 2025, Vertiefung Generative AI, MLOps und Governance.

Wir kommunizieren die Grenzen offen: CompliKI ersetzt keine Rechtsberatung, bringt Sie aber strukturiert und belegbar voran.

Ein Festpreis. Kein Abo. Keine automatische Verlängerung.

Ein einziger Beratungstag kostet oft mehr als eine ganze CompliKI-Jahreslizenz.

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