EU AI Act (Verordnung 2024/1689) ist bereits in Kraft - einzelne Pflichten greifen stufenweise. Zeit, KI-Nutzung strukturiert aufzustellen.
EU AI Act und AI Governance strukturiert angehen

Bring Struktur in deine KI-Nutzung.

Erfasse deine KI-Systeme, bestimme deine Rolle, ordne mögliche Risiken ein und bearbeite die nächsten Aufgaben in geführten Workflows. Verständlich, nachvollziehbar und ohne großes Einführungsprojekt.

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12 Monate Lizenzlaufzeit - Keine automatische Verlängerung - Hosting der Kernanwendung in Deutschland - 7 Tage Geld zurück

Hosting in DE
Kernanwendung
DSGVO-orientiert
Datensparsam
7 Tage
Geld zurück
Aus Bayern
Mittelstandsnah
Die Ausgangslage

Viele Unternehmen nutzen KI, ohne eine vollständige Übersicht zu haben.

KI ist im Tagesgeschäft angekommen - in Marketing, Vertrieb, HR, IT, Service. Was fehlt, ist meist nicht die Technik, sondern ein verlässlicher Überblick.

01

Keine vollständige KI-Liste

Verschiedene Teams nutzen verschiedene Tools. Eine zentrale Übersicht, welche KI-Systeme im Unternehmen wirklich im Einsatz sind, fehlt oft.

02

Rollen sind unklar

Sind wir Provider, Deployer, Importeur oder Distributor? Aus der Rolle ergeben sich die konkreten Pflichten - aber sie wird selten sauber bestimmt.

03

Risikoeinordnung uneinheitlich

Welche Systeme sind hochrisiko, welche begrenzt, welche minimal? Ohne strukturierte Logik wird das schnell zur Bauchentscheidung.

04

Nachweise verstreut

Excel, Wiki, Mail-Anhänge, geteilte Ordner. Wenn Aufsicht, Kunde oder Geschäftsführung fragt, ist nichts an einem Ort zusammengefasst.

Ablauf - vier Schritte

Von der Aufnahme bis zum dokumentierten Nachweis.

Vier Schritte, die sich auf jedes KI-System anwenden lassen. Auto-Save hält Zwischenstände, sodass Teams in mehreren Sitzungen arbeiten können.

1

KI-System erfassen

Name, Zweck, Bereich, eingesetzte Komponenten und Datenquellen. Eine strukturierte Maske statt freier Text.

Inventar
2

Rolle bestimmen

Provider, Deployer, Importeur, Distributor - die Rolle entscheidet, welche Pflichten konkret relevant sind. CompliKI führt durch die Abgrenzung.

Rolle
3

Risiko strukturiert bewerten

Geführter Klassifizierungs-Wizard mit deterministischer Logik. Das Ergebnis ist eine Erstbewertung mit nachvollziehbarem Entscheidungsweg.

Risiko
4

Aufgaben und Nachweise bearbeiten

Aus Rolle und Risiko ergeben sich konkrete Aufgaben. Die werden in geführten Workflows bearbeitet und als Nachweise gespeichert.

Nachweise

Die automatisierte Einordnung ist eine strukturierte Erstbewertung und keine verbindliche Rechtsberatung. Bei komplexen Fällen empfiehlt sich juristische Begleitung.

Funktionen im Überblick

Sechs Funktionen, die den Alltag tragen.

Eine Auswahl der wichtigsten Funktionen, die im Tagesgeschäft tatsächlich helfen. Die komplette Liste mit Tarifabhängigkeiten findest du auf der Funktionsseite.

01

60-Sekunden-Schnell-Check

Fünf Fragen ohne Login - liefert eine erste Einschätzung, ob und in welcher Form ein KI-System betroffen ist.

02

Klassifizierungs-Wizard

Strukturierte Fragen über mehrere Kategorien. Deterministische Logik, dokumentierter Entscheidungsweg statt Blackbox.

03

Rollenabhängige Aufgaben

Die Pflichten unterscheiden sich je nach Rolle (Provider, Deployer, Importeur, Distributor). CompliKI zeigt, was für deine Rolle relevant ist.

04

Geführte Compliance-Workflows

Mehrere Workflow-Strecken (u.a. Datengovernance, menschliche Aufsicht, DSFA-Prüfung) mit klarer Schritt-für-Schritt-Führung.

05

Compliance-Cockpit

Status pro KI-System auf einen Blick: was ist erfasst, was offen, wo sind Fälligkeiten. Statt Excel ein laufendes Bild.

06

Dossier und Exporte

Dossier als PDF, strukturierter JSON-Export. Zusammenfassung pro System, geeignet als Vorbereitung für interne Reviews oder Behörden-Anfragen.

Alle Funktionen ansehen

Inklusive Audit-Trail, Rechtsgrundlagen-Versionierung, KI-Co-Pilot, Auto-Save und mehr - mit Tarifabhängigkeiten.

Methodik

Nachvollziehbare Logik statt Blackbox.

CompliKI arbeitet mit strukturierten Fragen und deterministischen Regeln. Jede Bewertung lässt sich auf die zugrundeliegenden Antworten und Rechtsgrundlagen zurückführen.

Sechs Kernpunkte der Methodik

  • Regelbasierte Logik: Deterministische Entscheidungspfade statt generativer KI.
  • Strukturierte Fragen: Definierte Antwortoptionen pro Kategorie, klare Wirkung auf die Einordnung.
  • Rollenlogik: Provider, Deployer, Importeur und Distributor bestimmen die geltenden Pflichten.
  • Versionierte Rechtsgrundlage: Jede Bewertung wird mit dem zugrunde gelegten Stand verknüpft.
  • Re-Klassifizierungs-Hinweise: Bei Änderungen weist die Anwendung auf möglich notwendige Re-Prüfungen hin.
  • Sichtbarer Entscheidungsweg: Bewertungen sind nicht Blackbox - jede Antwort und Regel ist nachverfolgbar.
Methodik verstehen

Vollständige Beschreibung mit Risikoklassen, KI-Co-Pilot-Rolle und Grenzen der Automatisierung.

Produktansichten

Ein Eindruck aus der Anwendung.

Screenshots aus dem Produkt. Hinweise im Beta-Stand sind als solche gekennzeichnet.

A

Compliance-Cockpit

Status pro KI-System auf einen Blick.

Screenshot Compliance-Cockpit (Demo-Daten Bauer Maschinenbau GmbH) - vier KI-Systeme mit Compliance-Status, Score 0 Prozent, Pflichtfristen
Demo-Daten - keine echten Kundendaten
B

Klassifizierungs-Wizard

Schritt-für-Schritt zur Risikoeinordnung.

Screenshot 15-Fragen-Wizard zur Risikoeinstufung nach EU AI Act (Verordnung (EU) 2024/1689) - Phase 2 strukturierte Klassifizierung
Demo-Daten - keine echten Kundendaten
C

Workflow-Strecke

System-Detail mit Klassifizierung und Pflichten.

Screenshot System-Detail Bewerbungs-Vorfilter - Klassifizierung, Compliance-Status, Aktionsmenü Export und Prüfung starten
Demo-Daten - keine echten Kundendaten
Weitere Produktansichten

Inklusive Technische Dokumentation, Risikomanagement, Audit-Log und KI-Systeme-Liste.

Betrieb und Datenschutz

Sicherheit und Datenschutz transparent erklärt.

Hier die Kernpunkte. Die vollständige Liste mit Dienstleister-Übersicht und technischen Details findest du auf der Sicherheitsseite.

Sechs Kernpunkte zu Sicherheit und Datenschutz

  • Hosting in Deutschland: Die CompliKI-Kernanwendung läuft auf Servern von STRATO in Deutschland.
  • Transportverschlüsselung: TLS für alle Verbindungen, HSTS aktiv.
  • Passwort-Hashing: Argon2id mit projektweit dokumentierten Parametern.
  • Mandantentrennung: Inhalte sind je Unternehmen voneinander getrennt.
  • Transparente Dienstleister: STRATO (DE), Stripe (EWR), united-domains (DE), Anthropic (US möglich, optional).
  • Backups und Tests: Automatisierte Sicherungen und begleitende Test-Suite.

Hinweis: CompliKI selbst ist nicht als ISO 27001 oder vergleichbar zertifiziert. Der Hosting-Anbieter STRATO veröffentlicht Informationen zu seinen Zertifizierungen und Sicherheitsstandards.

Sicherheit und Datenschutz ansehen

Inklusive vollständiger Dienstleister-Liste, technischer Schutzmaßnahmen und Einschränkungen.

Rechtlicher Kontext

Der EU AI Act gilt stufenweise.

Die Verordnung (EU) 2024/1689 ist bereits in Kraft. Einzelne Vorschriften werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten anwendbar. Für bestimmte Regelungen und Systemkategorien können sich Anwendungstermine durch weitere EU-Rechtsakte oder Übergangsregelungen verändern.

Nicht auf einen einzelnen Stichtag warten.

Unternehmen sollten ihre KI-Systeme, Rollen und Zuständigkeiten frühzeitig erfassen, anstatt auf einen einzelnen Stichtag zu warten. Eine strukturierte Bestandsaufnahme ist heute schon möglich und unabhängig davon belastbar, wann welche Vorschrift im Detail greift.

Preise

Transparente Tarife mit 12 Monaten Laufzeit.

Drei Tarife mit 12 Monaten Lizenzlaufzeit. Keine automatische Verlängerung. 7 Tage Geld zurück. Alle Details und ein Vergleich auf der Preisseite.

B2B-Angebot. Inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer (sofern anwendbar). Details siehe Preisseite.

Häufige Fragen

Klartext zu deinen Fragen.

Lizenz, Daten, Support und rechtlicher Rahmen - kompakt und nachvollziehbar.

Wie lange gilt die Lizenz?
Die Nutzungslizenz für CompliKI gilt 12 Monate ab Aktivierung. Innerhalb dieser Laufzeit können die enthaltenen Funktionen unbeschränkt genutzt werden.
Verlängert sich die Lizenz automatisch?
Nein. CompliKI ist kein Abo. Die Lizenz verlängert sich nicht automatisch. Eine Verlängerung erfolgt ausschließlich auf aktiven Wunsch.
Ist CompliKI Rechtsberatung?
Nein. CompliKI ist eine Software zur strukturierten Erfassung, Erstbewertung, Organisation und Dokumentation von KI-Anwendungen. Sie ersetzt keine individuelle Prüfung des Einzelfalls durch qualifizierte Beraterinnen oder Berater.
Wie viele Benutzer sind enthalten?
Aktuell gibt es keine technische Begrenzung der Anzahl Benutzer pro Mandant. Die organisatorische Verteilung von Rollen verantwortet der Kunde.
Wo werden die Daten gehostet?
Die Kernanwendung läuft auf Servern von STRATO in Deutschland. Für einzelne Funktionen sind externe Dienste eingebunden: Zahlungsabwicklung über Stripe (Daten können das EWR verlassen), E-Mail-Versand über united-domains (DE), KI-Co-Pilot über Anthropic (US-Server möglich). Details in der Datenschutzerklärung und auf der Seite Sicherheit und Datenschutz.
Was passiert nach Lizenzende?
Nach dem Ende der Lizenz beginnt eine 14-tägige Read-only-Phase. In dieser Zeit kannst du deine Daten weiterhin ansehen und exportieren, aber nicht mehr bearbeiten. Danach wird der produktive Zugriff gesperrt. Nicht gesetzlich aufzubewahrende Compliance-Inhalte werden spätestens 30 Tage nach Lizenzende aus den produktiven Systemen gelöscht. Die Bereinigung der Backups erfolgt innerhalb weiterer 90 Tage. Gesetzlich aufzubewahrende Daten werden erst nach Ablauf der jeweiligen Frist gelöscht. Details siehe § 6 der AGB.
Alle Fragen ansehen

Weitere Antworten zu Daten, Updates, Tarifwechsel, Annex IV und mehr.

Frage nicht dabei?

info@compliki.de

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12 Monate Lizenzlaufzeit - Keine automatische Verlängerung - Hosting der Kernanwendung in Deutschland - 7 Tage Geld zurück